Hypnose, Reinkarnationstherapie und Geistiges Heilen

Alle Heilung ist letztlich Selbstheilung

Heilsteinscheibe
        

                  
                          Heilsteintherapie 



Der Glaube an vermeintlich heilende Wirkungen von Steinen lässt sich bis in das antike Zeitalter zurückverfolgen. Jahrtausende alte Schriften der Sumerer und der Chinesen berichten von heilenden Wirkungen und medizinischen Anwendungen von Steinen. Heilsteine wurden auch als Amulette verwendet und den Tierkreiszeichen der Astrologie zugeordnet. Auch fanden sie Anwendung bei magischen Ritualen. Mit dem Aufkommen der Hippie- und New-Age-Bewegung Ende der 60er Jahre des 20. Jahrhunderts erlebten esoterisch-magische Praktiken und Methoden wie die Astrologie und auch das Heilen mit Steinen eine Renaissance.

Bei der heutigen Therapie mit Heilsteinen kommen eine Vielzahl unterschiedlicher Edelsteine zur Anwendung, z. B. Amethyst, Tigerauge und Bernstein. Das Heilen mit Steinen wird auch Edelsteintherapie genannt. Viele Edelsteine sind Mineralien.

Zur Therapie werden die Heilsteine meist auf vermeintliche Energiezonen des Körpers, die Chakren oder Akupunkturpunkte gelegt oder direkt auf die erkrankte Körperpartie.

Heilsteine sollen über Energien oder kosmische Schwingungen verfügen, die sie dann bei der Therapie an die behandelten Körperzonen abgeben und somit heilende Vorgänge in Gang setzen. Körper, Seele und Geist sollen dadurch in heilende Aktivitäten versetzt und harmonisiert werden. Die Wirkungsgrundlage wird energetisch durch Schwingungen erklärt. Jedem Heilstein wird ein Organ oder eine Krankheit zugeordnet und soll eine andere Wirkung haben.

Die Energien und Schwingungen der Heilsteine wurden bisher wissenschaftlich nicht nachgewiesen.

Auch Hildegard von Bingen praktizierte die Edelstein- bzw. die Heilsteintherapie.



Ich arbeite mit Steinen in der Heilung als Schwerpunkt, so wie ich ihnen gerne auch individuellen Edelsteinschmuck herstelle. Mit Steinen die ihnen am sympathischsten sind.




„Urteil des Landgerichts Hamburg zur Werbung mit Heilsteinen

In einem Rechtsstreit entschied das LG Hamburg im Urteil vom 21. August 2008 (AZ.: 327 O 204/08), dass es gemäß §§ 3, 4 Nr. 11, 5 UWG (Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb) und gemäß §§ 1 Nr. 2, 3 S. 2 Nr. 1 HWG (Heilmittelwerbegesetz) irreführend ist, bestimmten Steinen krankheitslindernde und/oder krankheitsheilende Wirkungen zuzuschreiben, da es keinerlei Anhaltspunkte dafür gebe, dass die sogenannten „Heilsteine“ heilende Wirkung entfalten. Insbesondere sei es verboten, für krankheitsbezogenen beworbene Mittel/Gegenstände in der Weise zu werben, dass der Käufer therapeutische Wirkungen erwartet, denen das Mittel in Wahrheit nicht gerecht wird oder deren Wirkung nicht hinreichend gesichert ist. Gleichgültig soll es dabei sein, ob mit konkreten Wirkungen der Steine geworben oder den Steinen in allgemeiner Weise heilende Wirkung zugesprochen wird“